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Gast






BeitragVerfasst am: 31 Aug 2004 - 17:11

Vertragsklausel: Zahlung nach Zahlung de Kunden zulaessig???
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Hallo,

ich hab bei einem Job leider einen Rahmenvertrag unterschrieben, in dem steht, dass man erst nach Zahlung durch den Kunden bezahlt wird (Ich weiss - selbst schuld, wenn man das unterschreibt...).
Ist das ueberhaupt zulaessig? Liegt es nicht eigentlich auch in der Verantwortung der Agentur sich darum zu kuemmern, dass der Kunde bezahlt? Es kann doch eigentlich nicht sein, dass ich Monate warten muss, oder doch???
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Gast






BeitragVerfasst am: 03 Sep 2004 - 17:56

Das geht so nicht weiter!!
Antworten mit Zitat  

Ich hatte letztens eine Schulung und da kam die Agentur mit einem Zahlungsziel von 50 Tagen!!! Das ist doch wohl das letzte !! Wenn ich meine Leistung erbracht habe dann steht mir auch sofort das Geld zu, nicht erst in 50 oder 40 oder 30 oder 20 oder 10 Tagen!! Leute wenn wir Leistungen in Anspruch nehmen wie Telefon oder Strom usw.. dann können wir auch nicht erst 50 tage später zahlen. Ich kann nur jedem empfehlen sich die Verträge genau durchzulesen die die Agenturen ein anbieten. Mir ist das auch schon öfter passiert das Agenturen nicht zahlen wollten ganze drei Monate hatte es das letztemal gedauert dann hab ich einen Anwalt eingeschaltet und aufeinmal waren plötzlich alle Rechnungen bei der Agentur aufgetaucht und das Geld kam per Blitzüberweisung!!!

Das ist schon echt traurig das sowas kein Einzelfall mehr ist!!!
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Gast






BeitragVerfasst am: 03 Sep 2004 - 20:05

Oh Mann!!!
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Weiss denn keiner, wie das rechtlich aussieht???
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AndyGER
Moderator


Anmeldungsdatum: 11.06.2003
Beiträge: 780
Wohnort: Oldenburg

BeitragVerfasst am: 04 Sep 2004 - 22:00

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Hallöle,

rechtlich gillt das, was ihr unterschreibt - erst mal. Wer es übertreibt, legt sich aber dennoch mit dem Gesetz an ....

50 Tage Zahlungsziel gibts z. B. bei Jet und auch ich musste da erstmal ganz schön schlucken. Dafür arbeiten die Jungs und Mädels aber sehr zuverlässig und es macht wirlich Spaß, da äußerst professionell. Da dies leider alles andere als selbstverständlich ist, nehme ich das für mich in Kauf, wenn ich für diese Agentur tätig sein möchte.

Letztlich entscheidet ihr für euch selbst, ob das dann für euch ok ist oder nicht.

Fällig ist eine Rechnung, sofern ihr nicht widersprochen wird, sowieso immer sofort. Wieviel Zahlungsziel sich ein Unternehmen erlaubt, ist Teil des Vertrages und der Vereinbarung zwischen den Vertragspartnern - also euch und der Agentur.

Sprecht also mit den Jungs und Mädels darüber. Erklärt ihnen sachlich und freundlich, wie ihr darüber denkt. Wer meckert und mault, dem schenkt man kein Gehör Smile ...

Übrigends: Als ich noch im Einzelhandel tätig war, haben sich auch dort Unternehmen einfach mal 30 oder gar 60 Tage Zahlungsziel herausgenommen - und sogar danach noch 3 Prozent Skonto einbehalten. Wer für eine öffentliche Institution arbeitet (bzw. Rechnungen an die schickt), weiss, dass diese häufig sehr spät und immer nur in einem gewissen Turnus zahlen. Es ist im Geschäftsleben also völlig OK.... Smile

60 Tage Zahlungsziel würde aber selbst ich mir nicht mehr bieten lassen und bei einer Klausel a la "wir zahlen erst, wenn wir auch Geld bekommen haben" oder .. "wenns mal wieder Weihnachten und Ostern zusammen gibt .. werd ich echt sauer!!!

Ein Unternehmen, dass auf die kurzfristig Zahlung des Kunden angewiesen ist, um Promoter zu bezahlen, ist meines Erachtens nach nicht Handlungsfähig und Liquide. Was das bedeutet, kann sich jeder selbst ausmahlen ...
_________________
Freundliche Grüße Smile

Andreas H. aus OL bei HB ....
===================
Empfehlung

von AndyGER
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Gast






BeitragVerfasst am: 16 Dez 2004 - 12:24

Zahlungsmoral der Agenturen
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Grundsätzlich sollte sich jeder Promoter darüber im klaren sein ,daß er Unternehmer ist .
Insofern haben Unternehmer eigene rechnungsformulare ,welche natürlich den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen (sollten) und brauchen Ihre Rechnungsstellung nicht den jeweiligen Auftraggebern anzupassen. Im übrigen sind Zahlungsziele von vier Wochen und darüber inakzeptabel . Laßt Euch vorher die Auftragsbedingungen schicken und lest diese . Wenn da ein ZZ von vier Wochen drinsteht ,Finger weg .
Das eigentliche Problem sind aber die "Promoter" welche dies nur als Nebenjob machen . Die Studenten sollen studieren aber sich aus dem Markt raushalten . Denn diese machen die Konditionen erst möglich welcher sich die Agenturen bedienen.
Ich habe nach 10 Jahren Hauptberuf gute Partner gefunden.
Die Adresen gibts auf Wunsch per Mail.
MfG
J.Göbel
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Anna_Promo
Alter Hase


Anmeldungsdatum: 14.06.2003
Beiträge: 682
Wohnort: Germering

BeitragVerfasst am: 16 Dez 2004 - 12:53

Re: Zahlungsmoral der Agenturen
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jgconsult hat Folgendes geschrieben:

Das eigentliche Problem sind aber die "Promoter" welche dies nur als Nebenjob machen . Die Studenten sollen studieren aber sich aus dem Markt raushalten . Denn diese machen die Konditionen erst möglich welcher sich die Agenturen bedienen.
J.Göbel


Sorry, wenn das jetzt nicht in den thread passt, aber diese Aussage finde ich echt unmöglich!
Wer gibt dir denn das recht, irgendjemandem vorzuschreiben, ob er sich selbstständig machen darf und wie und wann?? Und was Studenten als Nebenjob machen dürfen? Es ist nunmal so, dass es ein besserbezahlter Nebenjob ist als irgendwo im Einzelhandel rumzuhüpfen...und im Übrigen ist es nicht gesagt , dass Student = schlechter Unternehmer. Wenn Studenten nur studieren sollen, würde mich mal interessieren, wie Leute wie z.B. Sunny, die keine Eltern haben die ihnen den Spaß finanzieren , dann studieren können sollten? Oder sollen die's dann gleich lassen?

Ich seh's persönlich auch überhauptnicht ein, nur weil ich studier mir alles von meinen Eltern bezahlen zu lassen. Würdest du das wohl machen wenn du studierst?

Und im Übrigen: Wie du ja so schön betonst, bist du selbstständig. Also in keinster Weise gezwungen, irgendwelche Aufträge anzunehmen , wo dir die Bezahlung nicht passt. Das System von Angebot und Nachfrage bestimmt nunmal den Markt- und Konkurrenz belebt das geschäft oder? Wenn alle Studenten nur "Schein-Promoter" sind, wirst du doch als "Profi" keine Probleme haben, diese zu überbieten, oder??

Also, sorry nochmal dass ich mich hier so aufreg aber das konnt ich mir jetzt einfach nicht verkneifen!

Anna
_________________
Rain is liquid sunshine! Smile
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Gast






BeitragVerfasst am: 16 Dez 2004 - 15:03

Antworten mit Zitat  

Ui, danke für's als Beispiel anführen!

Ich hätte in der Tat ein Problem zur Zeit, wenn ich die Messe- und Promojobs nicht hätte. Ich finanziere mich und mein Studium seit einem Jahr zu 100% selbst, ohne Bafög oder sonstige staatliche Hilfen wie Hinterbliebenenrente (bin mit 28 zu alt dafür).

Wenn ich mir die momentane Arbeitsmarktlage anschaue, bin ich froh und dankbar für diese Möglichkeit, meinen Lebensunterhalt zu verdienen. Ich habe früher "normale" Aushilfsjobs gemacht - und dabei auch die Erfahrung, dass man der erste ist, der gehen muss, wenn der Umsatz zu wünschen übrig lässt, beispielsweise beim Kellnern im Biergarten in einem verregneten Sommer, dito im Klamottenladen.
Dann steh ich da und hab GAR nichts und muss mich wieder neu bewerben, kassiere zig Absagen ... da ist es mir lieber, mich in einem ständigen Bewerbungsprozess zu befinden, mehrere Standbeine zu haben, falls eins wegbricht. Zudem kann ich mir meine Zeit wesentlich flexibler einteilen, das ist im Hinblick auf meine bevorstehenden Prüfungen nicht das Schlechteste.

Was qualifiziert denn einen Promoter überhaupt? Als Lehrberuf hab ich davon noch nicht gelesen. funny Ich bezweifle auch, dass es für 'ne Sampling-Aktion besonderer Qualifikationen bedarf, außer gepflegtem, freundlichem und offenem Auftreten. Sieht bei 'ner Fachberatung natürlich anders aus, aber dafür halten die Agenturen bzw. Firmen üblicherweise Schulungen ab.

Und wer ist denn überhaupt Promoter? Eigentlich, überspitzt formuliert, nur Studenten, gerade fertige Schüler und alle, die sonst nirgendwo zu vernünftigen Konditionen untergekommen sind bzw. irgendwas überbrücken möchten. Der Bereich ist für Ich-AGs wahnsinnig attraktiv. Wen sehe ich in den Märkten? Andere Studenten oder Leute mit ganz extremen Patchwork-Lebenläufen, z.B pleitegegangener 0190er-Hotline-Betreiber, Ex-Polizistin mit Plan, einen Laden mit französischer Mode zu eröffnen und so Scherze. Die Hausfrau, die mit Verkostung/Bügeleisenpromo bisschen Taschengeld verdient. Den Mann, der 3 Tage 'nen Job am Flughafen hat und sein Keyboard-Knowhow für Casio zu Barem macht. Oder ... ja, keine Ahnung, paar Tagediebe mit großer Klappe, wenig dahinter.

Sicher hab auch ich mal hier und da 'ne Frage zu irgendwas Rechtlichem gestellt. Niemand weiß alles, und in diesem Paragraphenstaat sicher auch Du nicht! Das Forum hier ist nicht umsonst zum Austausch und Fragenstellen da. Gut, wenn es das nicht gäbe, würden wir alle ein paarmal mehr zu den Ämtern und dem Steuerberater rennen und die löchern.
Aber ich muss mir sicherlich von selbsternannten "Profi-Promotern" da nichts vorwerfen lassen. Ich habe niemals eine Rechnung zurückbekommen, die fehlerhaft gewesen wäre. Das Finanzamt war mit meinen Steuerklärungen bislang auch immer zufrieden (ok, so Nasen treff ich auch und zu: "Wie - ich muss 'ne Steuererklärung machen?").
Ich halte meine Zeiten und Aufträge ein, stehe nicht mit dem Handy mitten auf der Fläche ...
Sicherlich kann man noch in Teilzeit und Vollzeit unterscheiden. Aber bin ich deshalb schlechter, weil ich statt 5-6 Tage die Woche nur 2-3 mache und nebenbei mich um mein Examen kümmere?
Genauso wäre ich auch eine schlechtere Verkäuferin, Kellnerin ...
Es hängt nicht davon ab, ob ich studiere, ob ich 'ne Rechnung ordentlich stellen oder meinen Tagessatz aushandeln kann. Wie Anna schon sagt, Du musst ein zu schlechtes Angebot ja nicht annehmen. Und auch ich muss es nicht annehmen! Das hab ich in einem(!) Ausnahmefall mal getan, wo für mich der Funfaktor wesentlich wichtiger war (ein Event, wo ich eh hinwollte, und dann noch als VIP-Hostess da sein, das war prima), ansonsten endet mein Stolz bei 10 € pro Stunde, sofern ich keine Fahrtkosten selbst zu tragen habe.

Und: was würden denn die Firmen wie Stein mit der Mautaktion machen, wenn die Studis vom Markt wären? Auch das wird durch die Studenten erst möglich gemacht!
Es gibt ja, gerade vor Weihnachten, den Personalbedarf!!! Ist die Frage, auf welche Angebote man sich bewirbt. Holzkunst aus dem Erzgebirge für 7€ oder so die Stunde finde ich dann auch nicht so prall. Hab zur Zeit eine feste Aktion an den Wochenende und werde trotzdem fast wöchentlich von 'ner anderen Agentur angerufen, die mich für die Wochenenden will. Mir wurde auch schon ein deutlich höherer Tagessatz geboten (nur ist die eine Aktion halt bis Anfang Januar schon festgeschrieben, zu super Konditionen). Gerade an solchen Punkten beginnt doch die Selbständigkeit erst, wo man verhandelt und nicht alles schluckt und annimmt!

Mir kommt es vor, als hättest Du Angst, dass die "dummen Studenten" Dir irgendwas wegschnappen. Wenn Du gut bist, wirst Du die Firmen aber von Deinen Vorzügen überzeugen können. Neben professioneller Abwicklung können das Fachkenntnisse z.B. im technischen Bereich sein, Erfahrung, Fremdsprachenkenntnisse (wenn ich diese ganzen Geschichten - bei mir kommen ja auch verstärkt Messetätigkeiten hinzu - hauptberuflich machen würde und sonst nix, würd ich da mal richtig ranklotzen!), eventuell Moderationserfahrung sein. Vieles davon wird von den Agenturen per se schon höher entlohnt.
Wenn Du besser bist, bekommst Du den Zuschlag, auch für mehr Geld, wenn der Kunde einen Mehrwert erhält. So ist das im Geschäftsleben.
Auch hier gilt natürlich das Prinzip von Angebot und Nachfrage. Ok, ein Überangebot drückt den Preis. Aber wieso sollte ausgerechnet der Promomarkt davon ausgenommen sein? Hey, viele Unternehmen gehen ins Ausland, weil sie so auch die Personalkosten drücken können, dadurch gibt es hier mehr Arbeitslose (die alle per Ich-AG Promoter werden Very Happy ) und der Wirtschaft geht es schlechter, dadurch Kaufkraftverlust, daher wird auch nicht mehr soviel in Promos investiert, der Preiskampf der Agenturen ist härter ...

Ich meine, wenn Du Deine Top-Agenturen hast, ist doch supi, oder? Sollte doch eigentlich kein Grund mehr da sein, sich über Studenten aufzuregen.
Und Pappnasen gibt es überall, nicht nur im Promogeschäft, aber das sind sicherlich nicht ausnahmslos Studenten!
Und ein solches Gejammer steht einem Selbständigen nicht an, es liegt an jedem selbst, die eigene Situation zu verbessern. Die Zeiten sind für alle hier in Deutschland härter geworden! Das liegt aber sicherlich nicht an den Studenten!
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Anna_Promo
Alter Hase


Anmeldungsdatum: 14.06.2003
Beiträge: 682
Wohnort: Germering

BeitragVerfasst am: 16 Dez 2004 - 17:17

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Genau das habe ich mich auch gefragt:
Wie viele Promoter sind denn Studenten, und welcher Bruchteil hauptberuflich? Wobei es mir fern liegt, jetzt dem kleinen Teil der Hauptberuflichen irgendwas unterstellen zu wollen ( ich zumindest stelle nicht einfach so Behauptungen in den Raum), aber was würden die Agenturen ohne Studenten machen??
Dann könnte der Personalbedarf gerade jetzt doch überhauotnicht gedeckt werden!

Außerdem find ich sowieso, wenn ich Lust hab , könnt ich als Studentin 4 Firmen gleichzeitig aufmachen, und das ist auch meine Sache. Versteh mich nicht falsch, ich will dich jetzt nicht persönlich angreifen, aber ich find einfach die Behauptung ( immer noch) dreist.

Außerdem: Nur mal so als Gedankenanstoß in den Raum gestellt. Leute, die studieren , allgemein als "ach das sind ja NUR Studenten" zu bezeichnen, find ich etwas gewagt. Schließlich haben diese (zwangsläufig) ein Mindestmaß an Bildung, wobei man nicht von jedem Hauptberuf-Promoter ausgehen kann. Ich meine damit NICHT dass die deswegen was besseres sind oder so, und ich weiß ja auch nicht wie's um deine persönliche Bildung steht , aber ich find die Aussage dass Studenten keine Unternehmer sein können, weil sie nicht fähig dazu sind, sehr gewagt.

Anna
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StefanieB
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Anmeldungsdatum: 25.04.2003
Beiträge: 223
Wohnort: Leipzig

BeitragVerfasst am: 16 Dez 2004 - 21:12

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Ich kann mich da meinen beiden Vorrednerinnen nur anschließen yo und ich möchte dir, jgconsult, zu bedenken geben, dass Studenten, die arbeiten gehen müssen, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, 2 Vollzeitjobs machen: Studieren UND arbeiten! Und wer das unter einen Hut bringt ist meiner Meinung nach wesentlich lebenserfahrener (und damit für Promotionjobs im gewissen Sinne qualifizierter) als jemand der "nur" einen Job macht.
Und falls jetzt der Einwand kommt: "Studieren kann man doch nebenbei", dann möchte ich dich bitten, dich einschreiben zu lassen, um Pharmazie zu studieren. Dann siehst du wie nebenbei man das machen kann!
Es mag auch Ausnahmen geben, aber die gibt es überall.
Man sollte nie alle/s über einen Kamm scheren!

Mal ganz davon abgesehen, dass ich Deine Aufregung gar nicht verstehe, wo Du doch gute Partner gefunden hast! Konfus

In diesem Sinne noch einen entspannten Abend!
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von StefanieB
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promotionbasis
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Anmeldungsdatum: 06.12.2002
Beiträge: 1787
Wohnort: Kiel

BeitragVerfasst am: 16 Dez 2004 - 21:21

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deswegen habe ich gleich bwl,ba gemacht Wink

im ernst - ich denke, ihr reitet jetzt genau auf einer sache rum, die so gar nicht gemeint, wenn auch unglücklich formuliert wurde.

bitte lasst das hier nicht ausarten.

dankööö!
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von promotionbasis
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Anna_Promo
Alter Hase


Anmeldungsdatum: 14.06.2003
Beiträge: 682
Wohnort: Germering

BeitragVerfasst am: 28 Dez 2004 - 14:46

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Ich weiß wir sollen uns nicht streiten engel aber mich würd ja doch mal interessieren was der verfasser nochmal dazu sagt...
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Gast






BeitragVerfasst am: 03 Jan 2005 - 17:12

Agentur bezahlt nicht!
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Hallo,
ich habe ein Problem.
ich habe im Jahr 2004 einige Team-Promoaktionen für eine Agentur getätigt.
Mein Team-Kollege hat ganz normal die Rechnung beglichen bekommen.
Leider haben Sie mich "vergessen".
Nach mehrmaligen unbeantworteten mailen, anrufen und zugesandten Rechnungen, habe ich per Zufall herausbekommen, dass es die Agentur einfach nicht mehr gibt.
Einer der beiden Chefs der Agentur, meinte er kümmere sich darum, denn eventl. wäre die Rechnung verlorengegangen. Sein Partner wäre dubioser Weise und ganz plötzlich aus der Agentur ausgestiegen.
Ich schickete ihm daraufhin wieder die Rechnung an seine neu-gegründeten Agentur, die er auch wieder mit einem Partner führt.
Dieser meinte, dass ich beim zuständigen Amtsgericht anfragen soll, ob die alte Agentur bereits Insolvenz angemeldet hätte.
Nach Aussagen des Amtsgerichts, hat die Agentur keine Insolvenz angemeldet.
Die an die neue Agentur gesendete Rechnung kam an mich mit dem Verweis "unbekannte Adresse" zurück.
Alle Telefonnummern sind dubioserweise nicht erreichbar.
Den damaligen Auftraggeber habe ich angerufen, dieser hat den Gesamtbeitrag der Agentur überwiesen und arbeitet auch nicht mehr mit denen zusammen und weiss daher auch von nichts.
Ich habe nun eine Anschriftenprüfung eingeleitet.
Meine Frage:
Wie hoch stehen meine Chancen an das Geld zu kommen?
Wie schaut die rechtliche Lage aus- kann ich meine Ansprüche noch geltend machen, auch wenn sich die Agentur "aufgelöst" hat?

Vielen Dank für eure Tips!
mfG Maike
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Gast






BeitragVerfasst am: 03 Jan 2005 - 17:27

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Hey,
helfen kann ich dir leider nicht wirklich. Aber das ist ja eine üble Sache...
Ich drück dir ganz doll die Daumen das es mit dem Geld noch klappt - und poste dann mal wie es ausgegangen ist!!!
lg
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Gast






BeitragVerfasst am: 03 Jan 2005 - 18:09

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Hallo,

die Chancen stehen nicht sehr gut, leider. Wenn es eine GmbH war sieht es ganz mies aus.
Ich denke Du solltest Dich mit einem Rechtsanwalt unterhalten, der kann Dir auch die nächsten Schritte sagen oder selbst einleiten.
Ich glube nicht, dass Du ohne Hilfe Erfolg hast.
Vielleicht vor Ort fahren und Dich schlau machen. Man sollte auch klären, inwieweit der Partner (der noch existiert) für die Angelegenheiten dieser Agentur dafür haftet.

Drücke Dir aber trotzdem die Daumen.

Gruss
R.
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AndyGER
Moderator


Anmeldungsdatum: 11.06.2003
Beiträge: 780
Wohnort: Oldenburg

BeitragVerfasst am: 03 Jan 2005 - 18:13

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Hallo Feebabe,

bitte lies Dir sorgfältig den Zahlungsziel-Guide durch und bemühe auch die Suchen-Funktion hier im Forum nach ähnlichen Erfahrungen, zu denen ich schon mal was gepostet habe.

Wenn aber alles nichts hilft, sofort Staatsanwaltschaft einschalten. Hier winken so vollmundige Begriffe wie "Vertragsbruch", "Betrug" etc. .. aber erst, nachdem die Sachlage eindeutig geklärt ist. Und ein Geschäftsführer einer Firma in Deutschland ist immer auffindbar Smile

Viel Erfolg ... yo
_________________
Freundliche Grüße Smile

Andreas H. aus OL bei HB ....
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